Referenzen

Ausbildunbsjahrgang 2018/2019
Dr. Stefanie Buchmann

(Rechtsamt & Datenschutzbeauftragte, Friedrich-Schiller-Universität)

 

Die Ausbildung, die Du mit INKOVEMA anbietest, ist sehr anspruchsvoll, sehr ansprechend, rhetorisch so angenehm und inhaltlich so fundiert!

 

Ich habe Ende 2018 durch einen persönlichen Kontakt eher zufällig von der Ausbildungsmöglichkeit bei INKOVEMA erfahren. Da ich beabsichtige, mich beruflich weiterzuentwickeln und dafür besondere Formen der Kommunikation von Vorteil sein werden, habe ich mich intensiver auf der Internetseite umgesehen, die mich durch ihre klare Struktur sofort angesprochen hat. Was dort von ehemaligen Ausbildungsteilnehmern hervorgehoben wird, kann ich nur bestätigen.
Die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse sind einfach für alle Lebenslagen hilfreich. Auch in der Familie und ganz wesentlich im Beruf: Mit den umfangreichen Hintergrundinformationen aus der Mediationsausbildung fühle ich mich in die Lage versetzt, Konflikte einzuordnen und nicht als Bedrohung wahrzunehmen. Bei der Kommunikation im Konfliktmoment fühle ich mich sicher und konnte mittlerweile auch schon erfahren, daß es nicht unmöglich ist, einem Konflikt eine positive Wendung zu bescheren.
Mir hat besonders gut gefallen, daß die Ausbildung von zwei sehr unterschiedlichen Trainern geleitet wurde, die sich – fast möchte ich sagen – perfekt aufeinander eingestellt haben. Jeder der beiden hat mit seinem persönlichen Stil dazu beigetragen, die Methoden anschaulich, klar und sehr einprägsam zu vermitteln. Die vielen Rollenspiele waren der Schlüssel dazu! Hinzukam, daß die Teilnehmer des Ausbildungsdurchganges außerordentlich gut ausgewählt waren, was den Austausch gefördert und einen weiten Blick über den Tellerrand ermöglicht hat.
Die Ausbildung kann man nicht speziell einer Berufs- oder Personengruppe empfehlen, ich bin sicher, daß jede/r daraus etwas mitnehmen würde. Für mich als Juristin war es eine ganz neue (und gute!) Erfahrung, mich anders als bei der klassischen juristischen Arbeitsweise eben gerade nicht auf einer Seite zu positionieren, sondern zu versuchen, einen neutralen Standort zwischen den Beteiligten einzunehmen. Empfehlen kann ich die Ausbildung jeder Person, die sich über ihre Arbeitsweise und ihre Fremdwahrnehmung Gedanken macht und die eingetretene Pfade verlassen möchte. Bei INKOVEMA kann jeder eine Menge lernen, über Kommunikation und damit am Ende über sich selbst.

Dr. Uta Bock

(Personaldezernentin, Friedrich-Schiller-Universität Jena)

 

Die Ausbildung habe ich 2019 begonnen. Grund für die Entscheidung, diese Ausbildung zu machen, ist der…zunehmende Bedarf an Unterstützung in Konflikten an der Universität. …nimmt der Arbeits- und Leistungsdruck und die Arbeitslast aber auch die Anforderungen und Erwartungen durch Gesellschaft und Medien, die Sorgen wegen tatsächlicher oder gefühlter Bedrohung durch Krisen, Gewalt, Klima immer weiter zu. Diese Belastungen wirken sich vermehrt auf die Bewältigungsfähigkeit von Konflikten im Arbeitsumfeld aus.

Beruflich ist das neue Wissen um die Entstehung, Wirkung und mögliche Auflösung von Konflikten hilfreich, um vorzubeugen, um einschätzen zu können, was jetzt hilft oder auch nicht mehr. Neu zu erleben, zu erfahren und zu üben, wie ein Gespräch gut geführt werden kann, das ist in allen Lebenslagen nützlich und bereichernd.
Die Öffnung für neue Sichten und neue Herangehensweisen durch das praktische Tun ist ebenso spannend wie das Erleben von Methoden wie der kollegialen Fallberatung und der Supervision. Sascha und Florian schaffen einen kreativen Lernort, äußere und innere Ruhe, die Möglichkeit sich auszuprobieren, ein offenes Miteinander und Vertrauen in den Erfolg der Ausbildung. Und: die Verpflegung ist toll!

Zu empfehlen ist die Ausbildung allen, die in ihrer Organisation etwas bewirken wollen und/oder mit Konflikten in Berührung kommen, sei es um sie aufzulösen, um sie zu vermeiden oder auch um sie nutzbar zu machen.

Alexander Schneider

(Leiter HR, Faiveley Transport Leipzig GmbH & Co. KG)

 

Ich habe die Ausbildung 2019 begonnen, nachdem ich Ende 2018 einen Fall-Supervisionstag bei INKOVEMA mitgemacht hatte. Hier konnte ich kurz mit Dr. Sascha Weigel die Mediationsausbildung besprechen und meinen Wunsch nach einer Ausbildung konkretisieren.

Ich versuche das Erlernte in meinen Personalgesprächen als Leiter HR umzusetzen.
Für mich sind die praktischen Übungen, Rollenspiele und Gesprächsrunden besonders hilfreich.

Die Ausbildung kann ich jedem empfehlen, der in seiner Tätigkeit mit Mitarbeitern/Kollegen Gespräche führt. Hier hilft die Ausbildung, diese professionell zu führen, da man einen Leitfaden und Hilfestellungen erhält.

Birgit-Elisabeth Neumann

(Coach & Supervisorin, München)

 

Konflikte begegnen mir in der Organisationsberatung und im Coaching nicht selten… und können für Organisation und Unternehmen sehr kostspielig werden, belasten die Zusammenarbeit und sind unbedingt so schnell als möglich zu bearbeiten. Professionell und sehr sinnvoll dazu ist eine Mediation als Beratungsformat … Aus diesem Grunde habe ich mich für die Ausbildung bei INKOVEMA  entschieden, um meine Kompetenzen zu professionalisieren und mich als Mediatorin zertifizieren zu lassen. Die Wissensvermittlung in der Ausbildung verbindet die Theorie und Praxis sehr gut. Damit kann das Erlernte schnell in der Profession umgesetzt werden. Führungskräfte und Mitarbeiter/innen können lernen, ihre Konfliktfähigkeit und Strategien zur Klärung von Konflikten zu erweitern. Wer viel in der Beratung und im Coaching unterwegs ist, der findet in der INKOVEMA-Ausbildung eine sehr nützliche und hilfreiche Weiterbildung.

 

Norbert Peisker
(Teamentwickler & Personalsteuerung linimed GmbH)

 

Ich habe die Ausbildung 2018 absolviert. Der Anlass war ein neuer beruflicher Zweig, der sich mit Konfliktprävention von Mitarbeitern und Teams beschäftigen sollte.

Ich benutze die Mediation überwiegend im beruflichen Kontext. Gerade im sozialen Berufsfeld finde ich dies sehr wichtig.

Ich habe in der Ausbildung viel über meine eigene Persönlichkeit gelernt und super tolle Methoden. Besonders ansprechend fand ich die Gruppenarbeiten und Rollenspiele. In der heutigen Zeit kann ich die Ausbildung für alle Unternehmen empfehlen.

 

Ausbildunbsjahrgang 2017/2018
Günther Mohr
(LehrCoach & Lehrender Transaktionsanalytiker, Hofheim)

 

Ich habe INKOVEMA als Spezialinstitut für Mediation ausgewählt, weil ich bereits eine Menge Erfahrung mit Konfliktmanagement hatte, aber gerade die Verbindung mit den rechtlichen Bedingungen des Mediationsgesetzes kennenlernen wollte.

Das Entscheidende bei INKOVEMA ist die Kombination aus sicherem rechtlichem Hintergrund, dialogischer Orientierung im Vorgehen und dem Erklärungsgehalt transaktionsanalytischer Modelle. In dieser Kombination wird Mediation zu einem starken Instrument. Besonders passend dazu waren die praktischen Fallbeispiele.

Die Mediationsausbildung bei INKOVEMA ist für eine breite Zielgruppe interessant. Dies reicht vom Anfänger bis zu erfahreneren Leuten. Das didaktische und methodische Vorgehen gibt hier den entsprechenden Raum dafür.

Dr. Kathrin Carl

(Abteilungsleiterin Personalentwicklung, Friedrich-Schiller-Universität Jena)

 

Ich habe die Ausbildung im November 2016 begonnen und im Dezember 2017 abgeschlossen. Als Abteilungsleiterin der Personalentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena gehört es zu meinen Aufgaben, unsere Beschäftigten beim Umgang mit Konflikten zu beraten und zu unterstützen und zwischen Konfliktbeteiligten zu vermitteln. Zur Professionalisierung meiner Beratungs- und Moderationstätigkeit habe ich die Ausbildung zur Mediatorin absolviert.

Wenn Menschen miteinander arbeiten, kann es immer mal wieder auch zu Unstimmigkeiten, Missverständnissen und Konflikten kommen. Entscheidend ist, wie in derartigen Situationen agiert und wie mit dem Konflikt umgegangen wird. Oft hilft schon ein offenes, lösungsorientiertes Gespräch. Ich stehe unseren Beschäftigten bei der Bearbeitung von Konflikten zur Seite, berate, moderiere Gespräche und arbeite auch mit externen Mediator/innen zusammen.

Besonders gefallen hat mir die gelungene Mischung aus Theorie, Diskussionen und praktischen Erprobungsphasen sowie die professionelle Durchführung der Ausbildung durch Sascha Weigel. Auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen, die aus sehr unterschiedlichen Arbeitskontexten stammten, war sehr produktiv. Die individuellen Herausforderungen der Teilnehmer/innen hatten jederzeit Platz in der Ausbildung und konnten diskutiert werden. Sascha Weigel hat hier mit spannenden Impulsen und Denkanstößen dazu beigetragen, das theoretische Wissen gut in den Arbeitsalltag zu transferieren, und zur Selbstreflexion angeregt.
Die Ausbildung eignet sich für alle, die im Alltag mit Konflikten zu tun haben und ihren Umgang mit Konfliktsituationen reflektieren und professionalisieren möchten sowie andere Menschen bei der Bearbeitung von Konflikten unterstützen und begleiten wollen.

Nikolas Vogel
(Volljurist, Projektleiter, Denkzeit-Gesellschaft e.V. Berlin)

 

Die Ausbildung habe ich während des Rechtsreferendariats im Rahmen meiner Wahlstation bei INKOVEMA begonnen.
Viele der in der Ausbildung vermittelten Methoden, Theorien und Modelle sind sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext sehr hilfreich. Als Beispiel ist etwa das „Dramadreieck“ zu nennen, das mir schon in mancher Situation geholfen hat, destruktive Kommunikationsmuster zu identifizieren und entsprechend darauf zu reagieren.
Besonders gefallen hat mir die ausgewogene Kombination aus gut durchdachter, strukturiert aufbereiteter Theorie in Form der „Elemente der Mediation“ (www.elemente-der-mediation.de) und deren Übertragung in die praktischen Anwendung durch die zahlreichen Rollenspiele.
Empfehlen kann ich die Ausbildung allen, die mehr über den professionellen Umgang mit Konfliktdynamiken – insbesondere innerhalb von Unternehmen und Organisationen – erfahren wollen und damit leben können, dass ihr Ausbilder ein bekennender Bayern-Fan ist.

 

Nicole Lorenz
(Kultur- und Projektmanagerin, Sachsen)

 

Ich habe die Grundausbildung Mediation in 2018 bei INKOVEMA absolviert. Anlass war für mich der persönliche Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Ich wollte direkter mit Menschen arbeiten. In meinem jetzigen Job als Kulturmanagerin bin ich vor allem im strukturellen, sachlichen Bereich tätig, was sich manchmal zu seriös und geordnet anfühlt.

Ich nutze das Erlernte, in dem ich zunächst achtsamer wahrnehme, was bestimmte Stimmungslagen und Befindlichkeiten betrifft. Egal, ob auf Arbeit das eigene Team betroffen ist oder man im privaten Bereich selbst in Streitsituationen gerät. Meistens ist dann schon sehr hilfreich, allen Beteiligten erstmal bewusst zu machen, welche Prozesse im Gang sind. Leider wird meist erstmal noch vor einer „richtigen“ Mediation zurückgeschreckt. Das Bewusstsein, dass Unterstützung „von außen“ hilfreich wäre, scheitert leider noch zu oft an der Haltung, dass man das doch „alleine hinkriegt“ und nicht extra Geld dafür ausgeben will.
Ganz besonders hilfreich und spannend waren für mich persönlich die Konzepte der Transaktionsanalyse. Es ist eine Sache, methodisches Handwerkszeug für Gesprächsführung zu bekommen, und eine andere Sache, durch die TA-Konzepte Anknüpfungspunkte für das Verhalten der Menschen zu bekommen…

Ich würde die Ausbildung Menschen empfehlen, die bereits ein paar Jahre Lebens- und Berufserfahrung haben. Gleich, aus welchem Bereich sie kommen.